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	<title>Heidrun Peschen</title>
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	<item>
		<title>Top vorbereitet für die Messe</title>
		<link>https://www.neue-patienten-werben.de/2018/07/10/top-vorbereitet-fuer-die-messe-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heidrun Peschen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2018 13:03:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p style="font-size: 10px; text-align: right;"><span style="color: #bdbdbd;">Bild: www.pixabay.com</span></p>

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			<h1>Top vorbereitet für die Messe</h1>
<p>Ein Messeauftritt kostet viel Zeit und Geld. Damit er sich lohnt, sollten Sie ihn gut planen. Allerdings wird vor allem die Vorbereitung einer Messe oft unterschätzt. Unsere Checkliste hilft bei der Vorbereitung für eine stressfreie, erfolgreiche Messe.</p>
<h2>1. Ziele festlegen</h2>
<p>Von der Wahl des Messeziels hängt die gesamte Planung und Strategie ab. Was wollen Sie erreichen:</p>
<ul>
<li>neue Kunden gewinnen</li>
<li>Kontaktpflege mit Interessenten</li>
<li>Konkurrenz beobachten</li>
<li>etwas Neues vorstellen</li>
<li>Imagepflege</li>
<li>Sonstiges</li>
</ul>
<h2>2. Formalitäten rund um den Stand planen</h2>
<ul>
<li>Messe Unterlagen anfordern</li>
<li>Hallenplan, Standplatz aussuchen</li>
<li>Standmiete</li>
<li>eventuell Strom</li>
<li>Auswahl zum Mobiliar</li>
<li>Medientechnik</li>
<li>Geschirr, Getränke</li>
<li>Eintrag im Ausstellerkatalog</li>
<li>Ausstellerausweis und Parkschein</li>
<li>Transport und Aufbau</li>
<li>Versicherung für die Exponate, Technik etc.</li>
<li>Formulare zum Festhalten der Gespräche während der Messe</li>
</ul>
<h2>3. Präsentation des Standes und Exponate</h2>
<ul>
<li>Inhalte der Standwerbung</li>
<li>Geeignete Werbematerialien auswählen (Plakate, Flyer, Info- und Imagebroschüren, Aufsteller etc.)</li>
<li>Standdeko</li>
<li>Was haben Sie bereits?</li>
<li>Was muss noch erstellt werden?</li>
<li>Hingucker für den Stand</li>
<li>Aktion am Stand</li>
<li>Verlosung</li>
<li>Werbeartikel</li>
<li>Namensschilder</li>
<li>Besondere Kleidung</li>
</ul>
<h2>4. Aufgaben, Zeitplan und Budget festlegen</h2>
<ul>
<li>Projekte definieren</li>
<li>Aufgaben bis ins Detail bestimmen</li>
<li>Zeitplan festlegen</li>
<li>Deadlines und Anmeldefristen beachten</li>
<li>Externe Vergabe von Aufgaben planen</li>
</ul>
<h2>5. Messeauftritt kommunizieren</h2>
<p>Im Vorfeld einer Ausstellung sollten Sie Ihre Teilnahme bekanntgeben:</p>
<ul>
<li>Persönliche Einladung für bestehende Kontakte</li>
<li>Freikarten für VIP Kunden</li>
<li>Website</li>
<li>E-Mail-Signatur</li>
<li>Social Media (mit Countdown)</li>
<li>Newsletter</li>
<li>Anzeigen in den wichtigsten Zeitungen der Zielgruppen</li>
<li>Presseankündigung</li>
</ul>
<h2>6. Kundenkontakte nachbearbeiten</h2>
<ul>
<li>Innerhalb von einer Woche alle Kontakte anschreiben</li>
<li>Dankeschön</li>
<li>Versand von Infomaterial</li>
<li>Versand von Angeboten</li>
<li>Telefonisch Nachhaken</li>
</ul>
<p><strong>Viel Erfolg bei der Messe!</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Holen Sie sich jetzt die Fördermittel für Ihren Praxisstart</title>
		<link>https://www.neue-patienten-werben.de/2018/01/15/holen-sie-sich-jetzt-die-foerdermittel-fuer-ihren-praxisstart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heidrun Peschen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 16:35:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Praxismarketing]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p style="font-size: 10px; text-align: right;"><span style="color: #bdbdbd;">Bild: ©Coloures-Pic | AdobeStock</span></p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h1>Fördermittel für Ihre Praxisgründung</h1>
<h1></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn ich mit Heilberuflern spreche, höre ich immer wieder: „Ich bin ja nur Freiberufler und bekomme keine Fördermittel.“ Das ist falsch! Zumindest bei uns in Bayern. Denn hier gibt es für die Praxisgründung das Vorgründungs- und Nachfolgecoaching Bayern, mit der speziellen Antragsstelle für Freiberufler, dem<a href="http://ifb.uni-erlangen.de/"> Institut für freie Berufe</a> (IFB) in Erlangen.</p>
<h2>Wer kann Fördermittel erhalten?</h2>
<p>Wenn Sie Ihren Wohnsitz in Bayern haben und auch hier Ihre Praxis gründen möchten, dann sind Sie grundsätzlich förderfähig. Außerdem dürfen Sie noch nicht hauptberuflich gegründet haben, d.h. Sie dürfen noch nicht beim Finanzamt mit einer selbständigen hauptberuflichen Tätigkeit gemeldet sein. Falls Sie bereits nebenberuflich mit weniger als 15 Stunden in der Woche Ihre Praxis betreiben, dann können Sie auch Fördermittel in Anspruch nehmen, sobald Sie den Sprung in eine Vollerwerbspraxis schaffen wollen. Entscheidend ist, dass Sie bevor Sie gründen oder den Wechsel in die vollberufliche Praxis vollziehen, den Antrag stellen. Erst nach der Antragsbewilligung dürfen Sie mit dem Coaching beginnen.</p>
<h2>Was wird gefördert?</h2>
<p>Sie können eine für Sie passende individuelle Beratung zu allen betriebswirtschaftlichen, finanziellen , organisatorischen Themen oder allgemeinen Fragen zur Existenzgründung in Anspruch nehmen. In <a href="http://www.neue-patienten-werben.de/praxismarketing-2/">meinen Coachings</a> lege ich einen besonderen Schwerpunkt auf die Vermarktung der Praxis, denn ohne Patienten läuft die Praxis nicht.</p>
<p><strong>Im Coaching können z. B. Antworten auf folgende Fragen erarbeitet werden:</strong></p>
<p>Wie können Sie die unterschiedlichen Therapien zu einem sinnvollen Praxiskonzept schnüren? Rechnet sich die Praxis überhaupt? Welcher Standort ist gut? Auf welche Zielgruppen könnten Sie sich spezialisieren? Wie vermarkten Sie Ihre Praxis erfolgreich? Wie planen Sie Ihre Finanzen?Benötigen Sie Kapital zur Praxiseröffnung? Können Sie vielleicht einen <a href="https://www.arbeitsagentur.de/existenzgruendung-gruendungszuschuss">Gründungszuschuss von der Agentur für Arbeit</a> erhalten? Was muss der Businessplan enthalten, den Sie dafür benötigen?</p>
<h2>Wie viel bekommen Sie geschenkt?</h2>
<p>Sie erhalten bis zu 70 % der Beratungskosten als Zuschuss. Geschenkt und nicht rückzahlpflichtig. Das IFB bewilligt in der Regel nicht mehr als drei Beratungstage á 8 Stunden. Dabei beträgt das maximal geförderte Beratungshonorar für den Tag 800 €, also 100 € pro Beratungsstunde. Davon bekommen Sie 560 € geschenkt und 240 € pro Beratungstag bleiben für Sie noch zu zahlen als Eigenanteil. Die Mehrwertsteuer kann bei Freiberuflern mit gefördert werden. Sie müssen allerdings mit der kompletten Summe in Vorleistung gehen und die Zahlungen nachweisen, ehe Sie den Förderanteil zurück überwiesen bekommen. Dies dauert in der Regel etwa vier Wochen.</p>
<h2>Und die ganzen Formalitäten?</h2>
<p>Die sprichwörtliche deutsche Bürokratie macht natürlich auch vor den Fördermitteln keinen Halt. Allerdings bereite ich für meine Kunden alle Formulare zur Antragstellung und auch später zum Nachweis für die Auszahlung der Fördergelder so weit wie möglich unterschriftenreif vor.</p>
<p><strong>Für alle, die vorab wissen möchten, was zur Antragstellung benötigt wird:</strong></p>
<ul>
<li>Antrag</li>
<li>Kurzkonzept der geplanten Praxis<br />
Hier empfehle ich den Fragebogen der IHK, der vom IFB auch anerkannt wird. Die Finanzberechnungen können Sie vorerst vereinfacht mit wenigen Worten darstellen.</li>
<li>Aktueller Lebenslauf</li>
<li>Formular „Ergänzung zum Lebenslauf“<br />
Hiermit bestätigen Sie, dass Sie in den letzten drei Jahren nicht hauptberuflich selbstständig gewesen sind.</li>
<li>Coachinginhalte<br />
Hierzu muss Ihr Berater ein Schreiben verfassen.</li>
</ul>
<p>Spätestens bei der Antragstellung müssen Sie Ihren Berater ausgewählt haben.</p>
<h2>Wo finden Sie detaillierte Informationen?</h2>
<p><a href="http://ifb.uni-erlangen.de/coaching/vorgruendungscoaching/bayern/">Detaillierte Infos und Downloads</a></p>
<p>Weniger detailliert, dafür verständlicher ist das <a href="https://www.ihk-muenchen.de/de/Service/Gr%C3%BCndung/Finanzierung-F%C3%B6rderung/">Video der IHK</a></p>
<p>Oder kontaktieren Sie mich. Gerne erkläre ich Ihnen in einem kostenfreien und unverbindlichen Erstgespräch alles Wichtige zu dem Vorgründungs- und Nachfolgecoaching Bayern und unterstütze Sie bei der Antragstellung:</p>
<h4>Tel. 08915002085.</h4>
<p><strong>Holen Sie sich jetzt die Fördermittel für Ihren Praxisstart!</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zehn gute Gründe, warum Sie netzwerken sollten</title>
		<link>https://www.neue-patienten-werben.de/2017/12/16/gute_gruende_fuer_netzwerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heidrun Peschen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Dec 2017 11:22:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerken]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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			<h1>Zehn gute Gründe, warum Sie netzwerken sollten</h1>
<p>Oft höre ich: „Netzwerken… Das kostet so viel Zeit und bringt mir nichts“. Es ist natürlich die Frage, welche Erwartung Sie haben. Wenn Sie einen Patienten finden wollen, dann ist dies vielleicht der falsche Ansatz. Es gibt aber viele andere gute Gründe, um zu netzwerken. Als Anregung habe ich meine zehn guten Gründe für Sie zusammengestellt:</p>
<h2>1. Sozialer Austausch mit Kollegen</h2>
<p>Wenn Sie früher in einem Angestelltenverhältnis waren, hatten Sie immer Kollegen um sich herum, mit denen Sie sich fachlich austauschen konnten oder auch hier oder da mal ein privates Wort wechseln konnten. Als Einzelkämpfer sind Sie auf sich gestellt und sehen möglicherweise Tage lang keinen Menschen. Da hilft es, wenn man Netzwerkpartner hat, mit denen man sich austauschen kann.</p>
<h2>2. Transfer von Wissen</h2>
<p>Mit Ihren Therapien kennen Sie sich aus und am liebsten würden Sie sich auch nur darum kümmern. Als Einzelkämpfer in der Selbständigkeit haben Sie aber noch viele andere Aufgaben zu erledigen. Oft ist es mühsam, Informationen zu recherchieren. Auch das geht in einem Netzwerk einfacher. Sie können viel voneinander lernen sowie Wissen und Know-how teilen. Das „Teilen“ kennen Sie von <a href="https://www.facebook.com/heidrunpeschen.pr/?ref=settings" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>.</p>
<h2>3. Sparringspartner für Geschäftsentwicklungen</h2>
<p>Wenn beispielsweise die Patienten ausbleiben, werden Sie möglicherweise nie erfahren, warum. Ihre Netzwerkpartner können Sie fragen, was sie von Ihren Produkten oder Dienstleistungen halten oder wie sie das Angebot sehen. Ein schonungslos offenes Miteinander hilft Ihnen weiter. Das gilt natürlich gegenseitig. Große Verbandsnetzwerke wie z.B. der <a href="https://www.vgsd.de" target="_blank" rel="noopener">VGSD</a> sind dafür gut geeignet</p>
<h2>4.  Austausch von Ressourcen</h2>
<p>Kennen Sie das: Da brauchen Sie mal etwas… Wenn Sie wüssten, wer aus Ihrem Netzwerk so etwas hat, könnten Sie mal eben schnell… Als ich im Sommer mal eben schnell geeignete Räume für meine Filmaufnahmen brauchte, hat mich meine Verbandskollegin <a href="https://lingo-art.de/" target="_blank" rel="noopener">Andrea Kleeberger</a> in Ihre neuen Schulungsräume für die Sprachkurse eingeladen.</p>
<h2>5.  Interessensgemeinschaften bilden</h2>
<p>Arbeiten Sie gemeinsam an einem Thema. Entwickeln Sie es weiter. Denn zusammen kommen Sie schneller vorwärts!</p>
<h2>6. Synergie-Effekte am Markt nutzen</h2>
<p>Suchen Sie sich Partner, die etwas anderes machen als Sie, die aber die gleichen Zielgruppenbesitzer haben. So haben sich beispielsweise auf meinen Netzwerkevents für die Gesundheitsbranche einige Teilnehmer kennengelernt und zum <a href="https://www.arbeitsgesundheit.com/gesundheits-werkstatt/die-protagonisten/" target="_blank" rel="noopener">Forum Arbeitsgesundheit</a> zusammengeschlossen.</p>
<h2>7. Sich in den Fokus rücken</h2>
<p>Mit einem gelungenen Elevator Pitch können Sie in Vorstellungsrunden auf sich aufmerksam machen und Interesse wecken. Auch durch Übernahme von Netzwerkämtern wird man vertrauenswürdiger, sichtbarer und anerkannter im Netzwerk.</p>
<h2>8. Als Spezialist mit Spezialisten kooperieren</h2>
<p>Viele Bereiche sind so komplex, dass es sinnvoll ist, wenn man als Spezialist mit anderen Spezialisten kooperiert, um zum Beispiel im Gesundheitsbereich zum Wohle der Patienten ganzheitlich mehr zu erreichen. Dafür eignen sich branchenspezifische Netzwerke, wie unsere <a href="http://www.neue-patienten-werben.de/event-2/">Netzwerkevents</a> „…einfach gesund leben!“, die wir regelmäßig dreimal im Jahr veranstalten.</p>
<h2>9. Teilen der Kosten</h2>
<p>Marketing gibt es nicht zum Nulltarif. Wenn Sie sich mit anderen zusammen tun, spart aber jeder von Ihnen dabei. Dies gilt natürlich auch für andere Unternehmensbereiche.</p>
<h2>10. Empfehlungsmarketing</h2>
<p>Empfehlungen sind die kostengünstigste und vertrauenswürdigste Form der Akquise. Darum ist es gut, wenn Sie ein Netzwerk um sich herum schaffen, und Ihre <a href="http://www.neue-patienten-werben.de/ueber-uns/">Netzwerkpartner</a> Sie weiter empfehlen können.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kennen Sie Spaactor schon?</title>
		<link>https://www.neue-patienten-werben.de/2017/11/24/kennen-sie-spaactor-schon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heidrun Peschen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2017 16:53:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PraxisM]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h1>Kennen Sie Spaactor schon?</h1>
<p>Google kennt heute jedes Kind. Aber wer hat jemals von Spaactor gehört? Ich muss gestehen, mir sagte es auch nichts, bis ich Spaactor vor einigen Tagen auf der Veranstaltung „Das digitale Gedächtnis“ der <a href="https://www.blm.de/startseite.cfm" target="_blank" rel="noopener">Bayerischen Landeszentrale für neue Medien</a> (BLM) in München kennengelernt habe. Nebenbei gesagt: Hier findet manch spannende und kostenfreie <a href="https://www.blm.de/aktivitaeten/blm-events.cfm" target="_blank" rel="noopener">Veranstaltung zu innovativen Medienthemen</a> statt. Da ich die Suchmaschine Spaactor sehr zeitgemäß finde, möchte ich sie Ihnen nicht vorenthalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was verbirgt sich hinter Spaactor – What‘s spoken?</h2>
<p>„Spaactor findet für dich nahezu jedes gesprochene Wort in Videos und Podcasts. Dazu liefert es dir die sekundengenaue Position der Fundstelle“,  so beschreibt Spaactor sich selbst auf seiner Startseite. Mit anderen Worten: Während Google nach geschriebenen Texten sucht, sucht Spaactor nach dem gesprochenen Wort im Video oder Podcast. Spaactor findet alles, was im Internet in Film und Audio veröffentlicht ist. Darüber hinaus haben auch über 300 Sender in Deutschland ihr Filmmaterial fürs Spaactor zur Verfügung gestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Punktlandung im Dokument</h3>
<p>Ein weiterer Unterschied zwischen Google und Spaactor ist, dass Google nach den sogenannten Metadaten sucht, also nach dem beschreibenden Text für einen Film oder eine Audiodatei. Spaactor hingegen durchsucht die Datei selber. Das Beste daran: In der gefundenen Datei springt Spaactor zwei Sekunden vor die Fundstelle, an der das Suchwort genannt wird. So kann man sich noch ein wenig einhören, bevor der entscheidende Satz kommt. Das spart Zeit, denn Sie können zielgenau suchen und müssen sich nicht stundenlang uninteressantes Gerede anhören.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Öffentliche Diskussionen zu einem Thema verfolgen</h3>
<p>Mit Spaactor können Sie öffentliche Diskussionen zu einen bestimmten Thema verfolgen. Wenn Sie wissen möchten, wie die augenblickliche Diskussion um den Heilpraktikerberuf verläuft, dann können Sie immer wieder aufs Spaactor das entsprechende Stichwort, wie zum Beispiel „Heilpraktikerberuf“ eingeben und genau sehen, ob und was im Moment in den Medien dazu gesagt wird. Man kann gegen eine Beitragsgebühr auch Themen abonnieren. Das macht sicherlich für große Konzerne Sinn, die insbesondere verfolgen wollen, was über sie gesagt wird. Aber für Otto-Normalverbraucher reichen die kostenfreien Möglichkeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Nocht nicht perfekt aber trotzdem nutzenswert</h3>
<p>Interessant zu sehen: Spaactor zeigt immer eine Liste von den zehn meist genannten Personen und Firmen der Woche.</p>
<p>Spaactor ist seit zwei Jahren online. Auch wenn es aktuell über eine Cloud von Microsoft läuft, ist es ein deutsches Unternehmen aus der Hansestadt Bremen. Perfekt funktioniert Spaactor noch nicht. Es besteht noch Verbesserungspotenzial.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Übrigens: Bayerisch versteht Spaactor auch noch nicht.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PraxisM oder: Wie Netzwerken Sie richtig voran bringt</title>
		<link>https://www.neue-patienten-werben.de/2017/10/20/praxism-oder-wie-netzwerken-sie-richtig-voran-bringt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heidrun Peschen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 08:51:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PraxisM]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h1>PraxisM oder:<br />
Wie Netzwerken Sie richtig voran bringt</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit fast 20 Jahren bin ich eine aktive Netzwerkerin in meiner Stadt oder auch Länder übergreifend. Es hat mich um viele Erfahrungen reicher gemacht. Die Skala von 0 &#8211; 10 Punkten habe ich dabei voll ausgeschöpft.</p>
<p>Ganze zehn Punkte vergebe ich gerade meinem neusten Kooperationsprojekt mit dem Namen „<a href="http://www.praxism.net">PraxisM – die Marketingmacher für Praxen</a>“. Warum dies so ist und was Sie für Ihre eigenes Kooperationen davon lernen können, möchte ich Ihnen im folgenden erläutern:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2> 1.Tipp: Wer gesehen wird, wird auch gefunden</h2>
<p>Dies gilt nicht nur in Bezug auf potenzielle Kunden, sondern auch für Kooperationen. Wenn Sie über den Tellerrand hinaus neue Kontakte knüpfen wollen, müssen Sie gesehen werden. Seien Sie deshalb möglichst präsent – sowohl im realen Leben als auch virtuell.</p>
<p>So hat Anna Zichler von der Firma <a href="http://www.wbsin.de">Krackl Consulting</a> meine Vorträge zum Praxismarketing im Internet entdeckt und mich angesprochen. Krackl Consulting erstellt Webseiten für Heilberufler. Schon nach unserem ersten Treffen war klar, dass wir die gleiche Zielgruppe und die gleichen Ziele haben und mit unserer jeweiligen Spezialisierung wunderbar zueinander passen. Mit ins Boot haben wir noch <a href="http://www.malajdesign.com/">Sabine Schmidt-Malaj</a> genommen, die Grafikerin, mit der ich seit vielen Jahren zusammenarbeite.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>2. Tipp: Nur erfolgreiche Unternehmen können sich gegenseitig befruchten</h2>
<p>In meiner jahrelangen Beratung von Praxisgründern und jungen Praxen mache ich immer wieder die Erfahrung, dass – bildlich gesprochen &#8211; Nichtschwimmer sich verzweifelt an andere gerade Ertrinkende klammern, in der Hoffnung, gemeinsam nicht unterzugehen. Dies funktioniert selten. Mein Credo ist: In einer Kooperation sollte jeder Partner schon ein eigenes gutes Standing am Markt haben. Nur dann bieten Kooperationspartner sich gegenseitig auch einen echten Mehrwert.</p>
<p>In unserer Kooperation sind wir alle alte Hasen und kennen das Geschäft seit 20 Jahre und länger. Für uns alle lag immer ein Schwerpunkt im Gesundheitsbereich. Darum ergänzen wir uns wunderbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>3. Tipp: Gemeinsame neue Leistungspakete schnüren</h2>
<p>Auch wenn die eigene Leistung gut ist, hat man mit anderen zusammen die Chance, mehr zu bieten und gemeinsam attraktiver zu werden. Entweder bekommen Ihre Patienten dadurch ein „Rundum-Paket“ oder es kann sogar eine neue Leistung kreiert werden.</p>
<p>Unsere drei Firmen haben viele Schnittpunkte. Kunden wollen in der Regel nicht nur die Homepage-Programmierung, sondern fragen sich, was auf der Hompage stehen und wie sie aussehen soll. Sie wollen am liebsten ein fertiges Produkt, ohne sich die Einzelteile zusammensuchen zu müssen. Mit PraxisM können wir nun das Rundum-Sorglos-Paket aus einer Hand bieten. Wir sehen uns als die Marketingmache für Praxen. Marketingberatung, Texte, Logo und Gestaltung, Homepages – das ist eine runde Sache.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>4. Tipp: Spezialisierung ist Positionierung</h2>
<p>Auch wenn viele Leistungen zusammenkommen, sollte es einen klaren Fokus geben. Je spezialisierter das Angebot, desto eher wird es von der richtigen Zielgruppe gefunden!</p>
<p>Ob Ärzte, Psychologen, Therapeuten aller Fachbereiche oder Heilpraktiker – Heilberufe sind die Zielgruppe, mit der sich die Kooperationspartner von PraxisM bestens auskennen. Während Sabine Schmidt-Malaj und ich uns inzwischen bei den Heilpraktikern einen Namen gemacht haben, hat Anna Zichler selber einen Bachelor of Science in Psychologie. Außerdem hat sie als Praxismanagerin gearbeitet und kennt somit die Abläufe in einer Praxis.</p>
<h2></h2>
<h2>5. Tipp: Vertrauen in die Partner</h2>
<p>Wenn erfahrener Partner sich zusammen tun, dann weiß jeder um die Fähigkeiten des anderen. Jeder erledigt seinen fachlichen Part. Es gibt keine großen Diskussionen. Was zählt ist, dass schnell ein Ergebnis erzielt wird. Dies ist meist der große Unterschied zu Kooperationen mit unerfahrenen Partnern, wo Stunden oder gar Monate um Details diskutiert und gerungen wird. Ein erfahrener Unternehmer weiß: Zeit ist Geld!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir von PraxisM am haben nach unserem ersten Kontakt Mitte Mai innerhalb von nur fünf Monaten unsere Angebote mit dem besonderen <a href="http://www.praxism.net/">Starterpaket für junge Praxen</a> geschnürt und den kompletten Marktauftritt auf die Beine gestellt Außerdem haben wir die <a href="https://webinare.orthomedia.net/academy/praxism">PraxisM-Akademie</a> gegründet mit Webinaren zu unterschiedlichen Themen des Marketings. So schnell geht das, wenn alle sich an das Prinzip halten: Schuster bleib bei deinen Leisten!</p>
<p>Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit diesen Tipps und dem Beispiel von PraxisM eine kleine Hilfe mit auf den Weg geben, worauf Sie bei einer geschäftlichen Kooperation achten sollten. Viel Spaß beim Netzwerken!</p>

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